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Willkommen auf der Homepage der evangelischen Kirchengemeinde Wilhelmsfeld

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Predigt vom 04.03.18

Predigt zu 1. Petr. 1, 13-21 am 4.3.18 in Wilhmsfeld/ Okuli

Macht euch reisefertig. Brecht auf. Holt Gottes Heiligkeit in euren Alltag.

Oder: Wer verliert, der findet

„Darum macht euch reisefertig. Geht mit wachem Verstand und ohne Illusionen geradewegs auf das große Ziel zu.
Hofft nur auf das eine, dass Jesus Christus euch wohlgesonnen und gnädig ist, wenn er erscheint.
Wie Kinder, die auf Vater und Mutter hören, sollt ihr euren Lebenswandel nicht mehr gierig an den Reizen orientieren, welche die Umwelt euch bietet. Das würde eurem früheren Leben entsprechen, als ihr Gott nicht gekannt habt.
Nein, euer ganzes Tun soll ausgerichtet sein an dem heiligen Gott, der euch berufen hat.
In den heiligen Schriften heißt es ja: „Ihr sollt heilig sein, denn ich, der Herr euer Gott, bin heilig.“
Ihr ruft Gott im Gebet als „Vater“ an – ihn, der jeden Menschen nach seinem oder ihrem Tun beurteilt ohne den einen oder anderen vorzuziehen.
Achtet darum sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben hier in der Fremde führt. Denn ihr wisst ja, dass ihr von eurer inhaltslosen Lebensorientierung, die eure Vorfahren euch mitgegeben haben, befreit worden seid!
Aber ihr seid nicht mit Silber oder Gold freigekauft worden – sie verlieren ihren Wert –sondern mit dem kostbaren Blut eines reinen und fehlerlosen Opferlammes, dem Blut von Christus. Ehe die Welt entstand, hat Gott sich schon vorgenommen, ihn zu senden; jetzt, am Ende der Zeiten, ist er hervorgetreten, euch zugute. Durch ihn habt ihr zum Glauben an Gott gefunden. Gott hat ihn von den Toten auferweckt und ihm göttlichen Glanz verliehen, damit ihr euer Vertrauen und eure Hoffnung auf Gott setzen könnt.“

Liebe Gemeinde,
nennen wir sie: Mary. Mary ist Wanderarbeiterin von den Philippinen. Sie arbeitet als Haushaltsangestellte in Hong Kong. Sie ist als Wanderarbeiterin dorthin gegangen, damit ihre Kinder eine gute Ausbildung bekommen. Das kostet viel Geld. Geld, das Maries Familie nicht hat. Mary tritt mit ihrer Arbeitskraft und ihrer eigenen Lebensplanung ganz für ihre Kinder ein. Sie nimmt die Trennung von ihrer Familie und die Ungewissheit eines Lebens in einem fremden Land auf sich. Mary weiß, dass sie Glück gehabt hat, eine Stelle in Hong Kong zu finden. Hier hat sie einen Arbeitsvertrag und ein garantiertes, festes Gehalt. Die Familie, für die sie arbeitet, hält sich an das Arbeitsrecht und die Gesetze. Sollte es einmal anders kommen, so ist sie entschlossen zur Missionsgesellschaft für Wanderarbeiterinnen zu gehen. Dort wird sie juristischen Beistand bekommen. Und man wird ihr Recht verschaffen.
Sonntags geht Mary in die Kirche. Das tut ihr gut. Im Gottesdienst bekommt sie das Gefühl, dass sie wertvoll ist. Wenn sie Gottes Wort hört, weiß sie, dass sie mehr ist als das Geld, für das sie arbeitet. Und dann betet sie für ihre Familie auf den Philippinen, die sie so schrecklich vermisst. Und für ihre Freundinnen und Bekannten, die nicht so viel Glück haben wie sie. Sie kennt die Schicksale von Wanderarbeiterinnen, die Gewalt und Ausbeutung erfahren, die ausgenutzt werden. Sie betet für die Wanderarbeiterinnen in der Welt.
Und wenn sie das „Christe, du Lamm Gottes, der du trägst die Sünd der Welt“ zum Abendmahl singt, dann versucht sie ihre Sorgen und das, was sie belastet, los zu lassen und los zu werden, auf dieses Lamm Gottes abzuladen. Ohne Glauben und Hoffnung könnte sie ihr Leben als Wanderarbeiterin nicht aushalten.

Menschen wie Mary verstehen den 1. Petrusbrief ganz unmittelbar; auch wenn er nun schon fast zweitausend Jahre alt ist.
Unter den Christen, an die der 1. Petrusbrief gerichtet ist, waren damals zahlreiche Sklaven. Sie wurden für „Silber oder Gold“ verkauft von einer Herrschaft in die andere. Wenn man Glück hatte, bekam man eine anständige oder erträgliche Arbeit. Und wenn man unverschämt viel Glück hatte, dann konnte es passieren, dass jemand mit einem guten Herzen einen Sklaven freikaufte. Dann konnte man endlich sein eigenes Leben führen.
Millionen von Menschen können heute nicht ihr eigenes Leben führen. Sie sind als Wanderarbeiter unterwegs, eine Art moderner Sklaverei: Arbeitskraft und Leben verkauft für „Silber oder Gold“.

Dagegen setzt Gott ein anderes Zeichen. Er erlöst die Menschen. Und diese Erlösung ist eigentlich ein Handel, ein Geschäft. Gott spricht: Ich kaufe Euch los von eurer inhaltslosen Lebensorientierung, die eure Vorfahren euch mitgegeben haben, und gebe euch etwas damit ihr die Freiheit und das Leben erlangt, damit ihr glücklich seid in Würde und Achtung für das Leben. Gottes Währung ist allerdings weder Euro noch Dollar. Gottes Währung ist sein eigenes Leben.

Nun fühle ich mich allerdings bei dem Gedanken, dass Jesus wie ein Opferlamm zur Schlachtbank geführt wird, um mich freizukaufen nicht gerade besonders gut.
Aber vielleicht liegt das ja daran, dass ich mich in einer völlig anderen Situation befinde, als die allerersten christlichen Leser und Leserinnen unseres Briefabschnittes. Die lebten nämlich in Kleinasien, wo sich eine systematische Christenverfolgung durch den römischen Staat abzeichnete. Und hier fragten Menschen weniger danach: „Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?“, sondern vor allem: „Wie befreit mich Gott? Wie befreit der Tod Jesu mich von dem Bösen, das die Menschen mir antun?“
Sie kannten die Angst, wie ein Lamm abgeschlachtet zu werden, und wussten, dass das Lamm Gottes nicht ein Tier im Opferkult bezeichnet, sondern den, der wie sie ohnmächtig erleiden muss, was andere ihm antun.
Und die Sünde der Welt, die das Lamm Gottes wegträgt, ist nicht nur das Böse, das Menschen tun, sondern vor allem das Böse, das Menschen erleiden. Wer fürchten muss, wie ein Lamm abgeschlachtet zu werden – und so geht es vielen Menschen auf der Welt – versteht das Bild vom „Lamm Gottes“ bestimmt viel besser als wir.
Außerdem erinnere ich mich daran, dass unser Predigttext nicht mit dem Gedanken des Sühneopfers Jesu beginnt und endet, sondern mit der Hoffnung auf die Auferstehung. Er beginnt mit einem „darum“ und dieses darum bezieht sich auf den Anfang des ganzen Briefes, wo es heißt: „Gelobt sei Gott, der uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten“ (V.3). Mit einem „damit“, also einer Lebensausrichtung, endet er: “damit ihr euer Vertrauen und eure Hoffnung auf Gott setzen könnt.“ (V.21)
Glaube ist Hoffnung auf Gott, die mit der Auferstehung Jesu von den Toten ihren Anfang nimmt. Gott eröffnet das Heil durch Jesus nicht, indem er tötet, sondern indem er den Tod überwindet. Und dieses Heil kommt auch für die Christinnen und Christen erst mit der Auferstehung ans Ziel. Der Gedanke vom Sühneopfer Jesu und Auferstehung gehören zusammen. In diesem Sinne ist das Opfer Jesu einmalig und kann nicht überboten werden, denn wer hat je davon gehört, dass ein Opfer den Tod überwunden hat?
Durch die Auferstehung Jesu Christi, der davor Opfer am Kreuz war, sind Christen also frei, ausgelöst von Bindungen, die sie beherrschen könnten, können sie sich also auf den Weg machen.
Und wenn es ab jetzt für sie eine Bindung gibt, dann ist es eine selbstgewählte. Eine, die eine gute Reise ermöglicht. In dem Sinn schreibt der Apostel: Macht euch reisefertig, wie sich die Israeliten damals in Ägypten reisefertig gemacht haben. Macht euch reisefertig: das heißt Reisekleidung, Wanderzeug, Aufbruchshaltung, Aufbruchsstimmung. Das wichtigste eingesteckt, Marschverpflegung, Notfallkästchen. Der Apostel behauptet ja nicht, dass der Weg der Gemeinde ein Spaziergang ist, gefahrlos, bequem, gemütlich. Das ist er oft gerade nicht. Man muss sich einstellen auf Unfälle, auf schwierige Wegstrecken, auf mühsames Auf- und Ab, auf Strecken, die nur mit Vorsicht zu bewältigen sind. Aber der Apostel traut es der Gemeinde zu. Bereitet euch vor. Macht euch reisefertig.

Und dann: „Geht mit wachem Verstand und ohne Illusionen“ heißt es weiter. Ein klarer Kopf ist nötig. Die Gemeinde, die angesprochen ist, lebt in schwierigen Zeiten. Sie muss mit Diffamierung rechnen, mit Spott, gar mit Verfolgung. Was ihr wichtig ist, darüber macht sich die Umwelt nur lustig oder verhält sich gar aggressiv. Wie könnte man solchen Angriffen etwas entgegensetzen, wenn man die bestehenden Probleme nicht durchschaut, wenn man nicht klar argumentieren kann, nicht auf der Höhe der Zeit ist, wenn man nur leere Phrasen im Kopf hätte? Nein, es braucht Durchblick, Verständnis. Analyse.

„Geht mit wachem Verstand und ohne Illusionen“.
Darauf setzt der Apostel. Und dann doch auch auf mehr. Nicht nur alle Sinne setzen auf das Hier und Jetzt. Unser Brief will darüber weit hinausgehen. Will nicht stehenbleiben mit dem Blick aufs Bestehende. Sondern ruft dazu auf:
„Hofft nur auf das eine: dass Jesus Christus euch wohlgesonnen und gnädig ist, wenn er erscheint.“
Denn von Anfang an, vom Moment des Aufbruchs können sich die Petrus-Leute ausrichten auf die Freundlichkeit Gottes. Können sich ausrichten auf Gott selbst, bei dem sie ankommen können in jeder Hinsicht. Sie können über den Tag hinausschauen. Haben eine Vorstellung von ihrem Ziel, können sich darauf freuen. Auf Gnade, Zuwendung, Liebe Gottes.

Und davon soll dann auch der tägliche Lebensvollzug bestimmt sein. „Euer ganzes Tun soll ausgerichtet sein an dem heiligen Gott, der euch berufen“, heißt es; und es wird gleich noch mal wiederholt mit einem fast wortgleichen Zitat aus dem 3. Mosebuch, aus dem Buch Leviticus, wo Israel, Gottes erwähltes und berufenes Volk eben in dieser Weise angesprochen worden war.

Das ganze 19. Kapitel im 3. Buch Mose entfaltet Alltagsfragen, Heiligkeit gemäß der Heiligkeit Gottes.
Dass an jedem Stück Land die Ecken nicht abgeerntet werden, sondern den Armen zur Verfügung stehen. Bei jeder Ernte, bei jeder Produktion: Anteil umsonst.
Man stelle sich vor:
In jedem Supermarkt eine Ecke kostenlos.
In jedem Autogeschäft ein Modell für Menschen, die ein Auto bräuchten, für den Beruf, für die Kinder, und es sich nicht oder kaum leisten können.
Bei jeder Bank: ein bestimmtes Kreditvolumen ohne Zinssatz für unverschuldete Finanzengpässe.
Unvorstellbar. Und doch: Israel aufgetragen um der Heiligkeit Gottes willen.
Und weiter noch: behindertengerechte Zugänge sind Israel auferlegt: Du sollst vor Blinden kein Hindernis legen. Lohn muss dem, der ihn braucht, zur Verfügung stehen, darf nicht zurückgehalten werden. Eingewanderte sollen unter den gleichen Rechten leben wie die Altbürger - von all dem ist die Rede unter dem alttestamentlichen Satz von der Heiligkeit der Menschen in Israel entsprechend Gottes Heiligkeit. Und schließlich ist durchaus noch die Rede von religiösen Anliegen im engeren Sinn: kein Totenkult in Israel, keine Wahrsagerei, weil sie den Menschen nichts nutzt, kein Opfer der Erstlingsfrüchte. Aber eben auch der große Satz: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."
Das ist das Anliegen im 19. Kapitel des Buches Leviticus. Indem der Petrusbrief die eine Zeile zitiert, lässt er das ganze Kapitel mit anklingen: Das ist mit der Heiligkeit der Gemeinde gemeint.
Die, an die der Brief sich wendet, sie sollen Gott entsprechen, weil sie in seinen Bereich, weil sie zu seinem Reich gehören.

Im Brief ist schließlich auch die Rede von der Fremde. Dadurch, dass die Angesprochenen, die Angeschriebenen sich auf Gott ausrichten, dadurch, dass Gott sie in den Bereich seiner Heiligkeit hineinruft, haben sie schon jetzt so etwas wie eine neue Staatsangehörigkeit erhalten, eine Staatsangehörigkeit des Himmels.
Mit solch neuer Zughörigkeit leben sie einstweilen zwar noch im alten Terrain, aber sie sind ihm tatsächlich innerlich schon ein wenig fremd geworden. Fremd ist es ihnen geworden, außerhalb des Gottesreiches zu sein. Auch wenn sie die eigentliche Heimat erst am Ziel der Reise erreichen, auch wenn sie lange unterwegs sind.

So lebt jede Gemeinde, auch die unsere, unter den Bedingungen, die eben gegeben sind. Arm oder reich, mit Kirchengebäude oder ohne, mit vielen Engagierten oder mit vielen, die sich eher im Hintergrund halten. Jede Gemeinde lebt mit dem, was ihr gegeben ist. Sie lebt manchmal auch mit dem Spott ihrer Umgebung, manchmal hoch anerkannt. Sie lebt unter der Bedingung, manchmal nur Kompromisse zu erreichen, hinter dem eigenen Anspruch zurück zu bleiben, ungerechte Verhältnisse in den eigenen Reihen zu haben.

Gerade parochialen Gemeinden der Landeskirche wird ja oft unterstellt, dass sie behäbig seien und wenig beweglich. Sesshaft und beständig.
Wo solche Versuchung tatsächlich besteht, da sollten wir uns klar machen, welche Beweglichkeit Petrusbrief seiner Gemeinde zumutet. Welchen Aufbruch er wagt mit den gottesfremden, bibelfremden, israelfremden heidnischen Neuchristen und Getauften. Macht euch reisefertig. Brecht auf. Holt Gottes Heiligkeit in euren Alltag, wie es Israel euch vorgemacht hat. Denn ihr wisst ja, dass ihr von eurer inhaltslosen Lebensorientierung, die eure Vorfahren euch mitgegeben haben, befreit worden seid!
Aber ihr seid nicht mit Silber oder Gold freigekauft worden – sie verlieren ihren Wert –sondern mit dem kostbaren Blut eines reinen und fehlerlosen Opferlammes, dem Blut von Christus.

Doch Moment mal!
Was heißt das eigentlich für uns? Das, was in unserem Text so selbstverständlich daherkommt, ist das auch für uns selbstverständlich? Gehört es für Christen von heute zum selbstverständlichen Wissensbestand, was da Unglaubliches von unserem „Freikauf“ durch das „kostbare Blut Christi“ behauptet wird?
Was ein Leben trägt und erlöst, ist doch kein selbstverständliches Wissen.
Andererseits wissen wir aus unserer Lebenserfahrung, was hier im Blick auf die Erlösung durch Jesus Christus gesagt wird: Materielles erlöst nicht. Gold oder Silber machen nicht frei von alten unheilvollen Gewohnheiten. Der Mensch wiegt in den Augen Gottes mehr. Leben wird mit Leben ausgelöst, nicht mit einem materiellen, dinglichen Gegenwert.

Diese Erfahrung haben die beiden Schweizer Patrick Bolle und Andreas Keller in ein originelles Projekt umgesetzt:
Sie haben in Zürich mitten in der Innenstadt ein Fundbüro eröffnet. Es liegt am Werdmühlenplatz zwischen richtig teuren Läden und ist das merkwürdigste Fundbüro der Welt.
Die Leute, die hier an den Schalter kommen, melden den Verlust oder den Fund von immateriellen Dingen.
Die Betreiber dieses Fundbüros wollen die Menschen anregen, über den Wert von Dingen nachzudenken. Verlorene Hoffnung wiege immerhin schwerer als verlorene Handschuhe.
Manche melden sich übers Internet. Ein Mann hat seine Großzügigkeit verloren, ein anderer die Liebe zu seiner Frau.
Jeder soll genau benennen, was er verloren hat, was nicht mehr trägt. Denn nicht jeder, der etwas verliert, ist ein Loser. Mancher Verlust ist auch ein Gewinn. Ein Mann hat seine Ignoranz verloren. Eine junge Frau ihre Angst, zu dick zu sein. Sie beklagt den Verlust ihrer Magersucht nicht mehr. Denn sie hat ein unheilvolles Verhaltensschema überwunden. Andere melden, was sie gefunden haben: endlich Wertschätzung oder Lebensfreude. Ein neues Selbstwertgefühl.

Wer verliert, der findet. Davon erzählen auch die frühen Christen: Sie haben etwas verloren. Was früher für sie wichtig war, ist jetzt für sie nichtig. Dafür haben sie was Kostbares gefunden: Sie würden ihre Hoffnung ins Fundbüro tragen und ihren neu gefundenen Glauben.
Was würden Sie, liebe Gemeinde im Zürcher Fundbüro melden? oder dorthin tragen? Vielleicht suchen Sie schon lange etwas? Oder haben Sie etwas verloren, was Sie sehnlichst wiederfinden möchten? Welchem Verlust weinen Sie keine Träne nach?

Wer verliert, der findet. – Darüber würde es sich bestimmt zu reden lohnen.

Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Jesus Christus.
Amen.

Bilder

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Losungsworte der Herrenhuter Brüdergemeinde

Losung für den 23.05.1018

Ein Geduldiger ist besser als ein Starker und wer sich selbst beherrscht, besser als einer, der Städte einnimmt.
Sprüche 16,32

Lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander.
Römer 14,19


Monatsspruch Mai

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
Hebr 11,1


Jahreslosung 2018

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offenbarung 21,6