A- A A+

Willkommen auf der Homepage der evangelischen Kirchengemeinde Wilhelmsfeld

  • kirche aus sw
  • Luftballons
  • IMG 2686
  • Evangelische Kirche Wilhelmsfeld
  • Osteraktion 2020
  • Evangelisches Pfarrhaus Wilhelmsfeld
Drucken

Leitbild

Unsere Gemeinde ist eine einladende, lebendig attraktive
Gemeinschaft von Menschen unterschiedlichster
Herkunft und Gaben.
Wir achten einander, gehen liebevoll miteinander um und finden unsere geistliche Quelle im Gottesdienst.

Drucken

Gedanken zum Monatsspruch

Monatsspruch Juli 2020: Der Engel des HERRN rührte Elia an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir. (1. Könige 19, 7) Der Prophet Elia ist fertig mit der Welt. Er hat sich für Gott eingesetzt, mit Priestern fremder Götter gestritten, sein Leben in Gefahr gebracht, um seinem Gott die Ehre zu geben. Hierfür hat Elia auch sein Leben aufs Spiel gesetzt. Und jetzt kann er nicht mehr. Er steckt im wahrsten Sinne des Wortes in der Wüste fest und will weder vor noch zurück. Auch ich kenne solche Situationen, in denen ich mich verloren fühle, nicht mehr kann und keinen Ausweg sehe. Doch gerade da will Gott bei mir sein und mir zeigen: es geht weiter! Du schaffst das! In der Wüste war es für Elia Essen und Trinken, das ihm geholfen hat, seinen weiteren Weg wieder vor sich sehen zu können. Für mich ist es vielleicht das Stück Schokolade, das mich motiviert, auch den letzten Schritt für meine Arbeit zu tun. Oder ein lieber Mensch, der mir zuhört und meine Sorgen und Nöte ernst nimmt. Oder das Vogelgezwitscher am Morgen, das mich daran erinnert, wie schön das Leben ist. Und was ist es für dich? Wo sind deine Engel, die dir das Weitermachen erleichtern? Wo siehst du einen Weg, der dich aus der Wüste führt? #evangelischekirchengemeindewilhelmsfeld #evkiwi #ekiba #gemeindeleben #evangelischekirche #gemeinsam #wilhelmsfeld #evangelisch #kircheimdorf #ueberallkirche #segenspüren #wegausderwüste #ichkennedenweg #dankegott Auslegung von Lisa Schumann

Drucken

Blumenschmuck in der Kirche

Blumen Altarraum Blumen Altar schn

Was haben die Wilhelmsfelder Gärten und die evangelische Kirchengemeinde gemeinsam? Richtig! Beide blühen so richtig auf… Wer in diesen Tagen durch unseren Ort schlendert, kann sie bewundern, die Blütenpracht, die sich in unseren Gärten zeigt. Neben zartem Mohn strahlt der Phlox fröhlich, hinter dem Sommerflieder streckt der Sonnenhut seine Nasenspitze hervor. Und auch die Sonnenblumen und Astern bereiten sich auf ihren großen Auftritt vor. Herrlich ist so ein Spaziergang. Herrlich sind die Gärten! In ihnen kann man einen Fingerabdruck von Gottes Schöpferkraft entdecken. „Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser schönen Sommerzeit in deines Gottes Garten.“ so heißt es in einem der bekanntesten Lieder von Paul Gerhardt. Immer wieder fühle ich etwas von dieser Kraft in der Natur, die uns umgibt. Ich freue mich daran, dass nach Monaten der Kälte und Dürre des Winters alles wieder erblüht. Ähnlich geht es mir mit unserer Kirchengemeinde. Auch hier blüht vieles auf. Obgleich wir durch die Coronakrise zum Stillstand verdammt sind, so knistert und kribbelt es doch unter den Händen derer die unsere Gemeinde lebendig sehen wollen. Was liegt da näher, als Blumen unserer herrlichen Gärten in unsere Kirche zu tragen. Sie besingen Gottes Schöpferkraft, sie geben uns Hoffnung Farbe und Freude ins Herz. Jede Woche dürfen wir uns fort an über einen Blumenstrauß aus einem Wilhelmsfelder Garten oder einer Wilhelmsfelder Wiese freuen! Wunderschön, lebendig, farbenfroh, hoffnungsvoll, so sind die Blumen auf dem Altar, so ist auch unsere Gemeinde! Es ist schön, wenn das Außen und das Innen sich einander annähern. Ganz herzlichen Dank sei an dieser Stelle all den Blumenspenderinnen gesagt, die für diese Blütenpracht in der Kirche sorgen. Nach Margot Schmitt, Johanna Jöst und Tanja Schuppe wird in der kommenden Woche ein Strauß vom Monika Sauer auf unserem Altar strahlen. Kommen Sie gerne vorbei, sei es im Gottesdienst, sei es über den Tag wenn unsere Kirche offen ist, und bestaunen Sie diese kleinen Wilhelmsfelder Kunstwerke aus Blüten. Wenn sie selbst einen schönen Garten haben und uns einen Blumenstrauß pflücken und spenden möchten, dann melden Sie sich gleich im Pfarramt, wir freuen uns riesig!

Drucken

Wie wir singen… Corona zum Trotz

Die Corona-Pandemie und die Einschränkungen, die sie mit sich bringt, treffen uns in der Mitte, sie treffen das Herzstück unserer Gottesdienste. Bis auf weiteres bleibt der Gemeindegesang verboten. Einige Gemeinden dürfen wieder singen, aber nur mit Mundschutz und nur unter Vorbehalt, sozusagen auf Probe. Wir wollen nicht, dass unsere Gottesdienste zum Versuchsort werden. Wir finden andere Wege… Aber: Singen gehört einfach dazu! In der Bibel werden wir gerade dazu aufgefordert. „Singt dem HERRN, alle Welt! Verkündet von Tag zu Tag sein Heil!“ Das Singen spielt in der Bibel eine gewaltige Rolle, es ist Ausdruck unseres Glaubens. Es gehört zu unseren Gottesdiensten einfach dazu. Wir sollen „dem Herrn“ singen. Offensichtlich freut sich Gott, wenn ich für ihn singe. Bin ich fröhlich, kann ich ihn mit Liedern loben. Bin ich traurig oder einsam, kann ich im Singen meine Sehnsucht nach Gott ausdrücken. Die Musik verstärkt meine Gefühle und drückt sie besser aus als ein gesprochener Text. Wenn mir beim Beten die Worte fehlen, kann ein Lied eine Brücke zu Gott bilden. Oft fühle ich mich Gott ganz nah, wenn ich für ihn singe – als ob er dadurch mein Herz berührt. Die Melodien, die meine Gefühle ausdrücken, verändern sich im Laufe der Zeit. Als Kind mag ich andere Melodien als später, wenn ich erwachsen bin. Christen in anderen Ländern beten nicht nur in anderen Sprachen, sondern mit anderen Rhythmen, Melodien, Bewegungen. Menschen, die zu unterschiedlichen Zeiten leben, haben unterschiedliche Formen des Singens hervorgebracht. Jeder Mensch drückt seine Gefühle anders aus. Singen ist etwas Menschliches und singen etwas Persönliches. Zwischen Gott und mir. Singt dem HERRN, alle Welt! Verkündet von Tag zu Tag sein Heil! Heil bedeutet Rettung. Ich soll also anderen erzählen: Gott ist ein Gott, der rettet. Er befreit uns durch Jesus von unserer Schuld und rettet uns davor, dass die Last unserer Sünden uns nicht erdrückt. Nichts anderes bedeutet der Name Jesus: Gott rettet. Was für eine Zusage. An mich und an mein Umfeld. Gott rettet. Diese Botschaft können wir in fröhlichen Liedern ausdrücken, damit es möglichst viele hören. Je mehr wir fröhliche Lieder über Gott singen, desto mehr können andere Menschen davon erfahren. Ich glaube, dass Menschen in unserer Zeit viel von diesem Gott hören sollten. Ich glaube, dass unser Glaube der ist, der durchs Leben und durchs Sterben trägt. Ich glaube, dass unser Gott die Antwort ist auf die vielen Fragen unserer Zeit. Von Gott und vom Glauben kann man hören und reden. Vom Glauben kann man singen. In alten vertrauten Liedern und manchmal auch auf eine ganz neue, moderne Weise. Auch wenn die Gemeinde nicht singen darf, gibt es bei uns im Gottesdienst oft musikalische „Schmankerl“. Am 5.7. haben Sophie Jahn (10 Jahre) und Johanna Dangel (8 Jahre) mit ihrem Gesang unseren Gottesdienst bereichert. Unterstützt und vorbereitet wurden sie von Elli Jahn, die einmal mehr gezeigt hat, wie sehr Musik und Glauben zusammengehören.

Drucken

Unsere Kirche ist für Sie offen! Treten Sie ein…

Lichtjpg


„In die Kirche gehe ich gerne. Sie ist für mich ein Ort der Ruhe und Besinnung“ Wahrlich, unsere Kirchen sind Orte, die Menschen die Möglichkeit geben, in der Stille zu sich zu kommen. Sie sind Orte für Menschen in Not, die zum gelingenden Leben helfen können und das nicht nur am Sonntag während des Gottesdienstes. Gerade in Krisenzeiten brauchen wir Orte, die wir aufsuchen dürfen, wenn wir Ruhe tanken wollen.

Ab sofort ist auch unsere Wilhelmsfelder Kirche von 9.00 -18.00 Uhr geöffnet. Sie lädt ein zum Beten, Singen, Schweigen. Kraft schöpfen an einem Ort, der uns an die Quelle des Lebens führen will. Hier dürfen wir etwas ablegen, das unsere Seele quält. 

Hier können wir eine Kerze anzünden und beten. Hier gibt es die Möglichkeit, Gedanken und Anliegen in ein Andachtsbuch zu schreiben. Und man darf sogar etwas Hoffnung „pflücken“. Seien Sie gespannt und herzlich willkommen in unserer Kirche!

Selbstverständlich hat die Kontakteinschränkung auch hier Gültigkeit und der Abstand muss gewahrt werden. 

Bilder

Erntedankaltar 2018jpg.jpg

Losungsworte der Herrenhuter Brüdergemeinde

Losung für den 13.07.20

Pflüget ein Neues, solange es Zeit ist, den HERRN zu suchen, bis er kommt und Gerechtigkeit über euch regnen lässt!
Hosea 10,12

Zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.
Epheser 4,24

Monatsspruch Juli 2020

Der Engel des HERRN rührte Elia an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir.

1.Kön 8,39

Jahreslosung 2020

Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
Markus 9,24